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Colorex in der Textilindustrie

Als Colorex verfügen wir über ein breites Sortiment an Masterbatch- und Spezialadditiv-Produkten, das den sensiblen Anforderungen und hohen Standards der Textilbranche vollständig gerecht wird. Mit Formulierungen, die speziell für verschiedene Polymertypen wie Polypropylen, Polyester und Polyamid in der Synthesegarn- und Faserproduktion entwickelt wurden, bieten wir Lösungen, die unseren Geschäftspartnern maximale Effizienz und Vorteile in ihren Produktionsprozessen verschaffen.

Wir sind uns bewusst, dass die Vermeidung von Garnbrüchen und verstopften Maschinenfiltern in Textilanwendungen von einer hervorragenden Dispersionsqualität abhängt. Daher entwickeln wir Produkte mit hoher Farbechtheit, Waschbeständigkeit und UV-Beständigkeit für ein breites Anwendungsspektrum von Spinnvliesstoffen bis hin zu Multifilamentgarnen. Dank der Filterdruckwert-Tests (FPV), die wir in unserem modernen Labor standardmäßig für jedes Los durchführen, garantieren wir Textilherstellern eine kontinuierliche, ausschussfreie und fehlerfreie Produktion.

Empfohlene Dosierung

  • Bei Spinnvlies- und Vliesstoffanwendungen: 1.0% - 2.5%
  • In der Multifilament- und Faserproduktion: 1.5% - 3.5%
  • Bei technischen Textilien mit hoher UV-Beständigkeit und besonderen Leistungsanforderungen: 2.0% - 4.5%

Häufig gestellte Fragen und Lösungen

Ein technischer Leitfaden mit 50 Fragen, zusammengestellt aus der Praxiserfahrung des Colorex-Engineering-Teams.

Der Masterbatch verursacht Fadenbrüche beim Faserspinnen, was ist die Ursache?
Die Pigmentagglomeration (Verklumpung) verstopft die Düsenlöcher; es sollten Colorex-Textilserien mit nanometrischer Verteilung und niedrigem Filterdruckwert (FPV) verwendet werden, und der Masterbatch sollte bei 80°C getrocknet werden.
Was verursacht Farbschwankungen (Streifenbildung) bei Multifilamentgarnen?
Die Dosierpumpe fördert ungleichmäßig; das gravimetrische Dosiersystem sollte kalibriert werden, und mit einem hochkonzentrierten Masterbatch mit hoher Farbstärke sollte die Homogenität der Zuführung sichergestellt werden.
Warum verstopft die Düse (Spinneret) bei Spunbond-Stoffen häufig?
Die Partikelgröße ist zu groß oder der Anteil anorganischer Füllstoffe zu hoch; es sollten Nonwoven-Serien mit einer Partikelgröße unter 1 Mikron und hochreinem Pigment bevorzugt werden.
Warum sinkt die Reißfestigkeit bei POY/FDY-Garnen?
Das Trägerpolymer ist mit dem Hauptpolymer nicht kompatibel; für Polyester sollte ein Masterbatch mit PET-basiertem, für PP mit PP-basiertem Träger gewählt werden, und inkompatible Träger sind zu vermeiden.
Bei einem Textilprodukt verblasst die Farbe nach dem Waschen, was ist die Lösung?
Es wurde ein Pigment mit niedriger Waschechtheit verwendet; es sollten hochleistungsfähige, für Polyester/Polyamid geeignete Pigmentgruppen mit hoher Wasch- und Reibechtheit gewählt werden.
Bei Außentextilien (Schirme, Markisen) verblasst die Farbe in der Sonne?
Die Lichtechtheit ist unzureichend; es sollten Pigmente mit dem Wert 7-8 auf der Blauwollskala (BWS) und mit UV-Stabilisator versetzte Colorex-Serien verwendet werden.
Warum entstehen bei der Faser eine raue Oberfläche und Flusenbildung?
Die Dispersionsqualität ist niedrig; es sollte ein mittels Doppelschneckenextrusion hergestellter Masterbatch mit homogener Verteilung verwendet und der Schmelzefilter kontrolliert werden.
Wie hoch sollte die Masterbatch-Dosierung bei feindenieren Garnen sein?
In der Regel zwischen 1,0 % und 2,5 %; für feine Denier sollten hochkonzentrierte Serien (hohe Farbstärke bei niedriger Dosierung) bevorzugt werden, um einen FPV-Anstieg zu vermeiden.
Der Filterdruck steigt während der Produktion kontinuierlich an, warum?
Im Masterbatch liegen grobe Partikel oder Gelbildung vor; es sollten Colorex-Serien verwendet werden, die bei jedem Los den FPV-Test bestanden haben, und die Porosität des Schmelzefilters sollte geeignet gewählt werden.
Wie wird die Farbhomogenität bei Teppichgarnen (BCF) sichergestellt?
Durch hochdispergierte, hitzestabile Pigmente und die richtige Dosierung; es sollten agglomerationsfreie Serien verwendet werden, die den hohen Temperaturen im BCF-Prozess standhalten.

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